17cm Variante

Eltern/Schüler/innen

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Prüfungsordnung BHS, Bildungsanstalten

Durch BGBl. II Nr. 177/2012 erfolgte eine durch erforderliche Neuerlassungen notwendig gewordene Anpassung und Aktualisierung der "Prüfungsordnung BMHS" sowie der "Prüfungsordnung Bildungsanstalten".

BGBl. II Nr. 177/2012

Änderung der Prüfungsordnung BMHS sowie der Prüfungsordnung Bildungsanstalten

Die Neuerlassung der Verordnung über die abschließenden Prüfungen in den berufsbildenden höheren Schulen sowie in den höheren Anstalten der Lehrerbildung und der Erzieherbildung (Prüfungsordnung BHS, BA) folgt der im Schulunterrichtsgesetz festgelegten Neufassung der Bestimmungen betreffend die abschließenden Prüfungen.

Prüfungsordnung AHS

Die Neufassung der Verordnung über die Reifeprüfung in den allgemein bildenden höheren Schulen, BGBl. II Nr. 174/2012, folgt der im SchUG festgelegten Neufassung der Bestimmungen betreffend die abschließenden Prüfungen, wo auf gesetzlicher Ebene die teilzentrale standardisierte Reifeprüfung verankert wurde.

Kontakt - MigrantInnenberatung

Nataša Maroševac
Gamze Yöndem

Landesschulrat für Tirol
6020 Innsbruck, Innrain 1
Raum 113 und 114

Tel.: (+43 512) 9012-9292 bzw. 9012-9293
Fax: (+43 512) 9012-749105
E-Mail: natasa.marosevac(at)bildung-tirol.gv.at bzw. gamze.yoendem(at)bildung-tirol.gv.at

Informations- und Serviceplattform Young Science

Mitte November 2011 wurde vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung ein neues Zentrum für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule beim OeAD angesiedelt. Die Informations- und Serviceplattform Young Science richtet sich an Lehrer/innen, Schüler- und Bildungsberater/innen, Schüler/innen und Forscher/innen und will die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Schule verbessern.

Jede Sprache ist eine Chance! - Muttersprachlicher Unterricht in sieben Sprachen

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein Kind mit anderer Erstsprache als Deutsch wesentlich besser Deutsch und andere Fremdsprachen erlernen kann, wenn gleichzeitig die eigene Erstsprache weiterentwickelt wird. Durch entsprechende pädagogische Maßnahmen wird einerseits die zweisprachige Entwicklung gefördert und andererseits auch die Bewusstseinsbildung für Mehrsprachigkeit unterstützt.

Schulrecht - Judikatur

Paragraph 3 SchUG - Aufnahme in die Schule
Paragraph 11 SchUG - Pflichtgegenstände

Spracherwerb in der Migration

Das Informtionsblatt Nr. 3/2005 "Spracherwerb in der Migration" von Dr. Rudolf de Cillia gibt einen Überblick, wie die angewandte Sprachwissenschaft und Spracherwerbsforschung die sprachliche Entwicklung von zweisprachigen Minderheitenkindern sieht.

Dabei stehen vor allem Kinder von Einwanderern und Migrantenfamilien im Mittelpunkt, deren Muttersprache in der Regel eine Minderheitensprache mit geringem Sprachprestige ist.

Gesetzliche Grundlagen für SchülerInnen mit nichtdeutscher Erstsprache

Im Informationsblatt Nr. 1/2005 des Referats für Interkulturelles Lernen finden Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen, die für SchülerInnen mit einer anderen Erstsprache als Deutsch von Bedeutung sind.

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