Schulpsychologie

Ohne Fehler geht es nicht!

"Erfolg entsteht, wenn man von einem Fehler zum nächsten geht, ohne die Begeisterung zu verlieren". (Sir Winston Churchill, 1874-1965)

Wie können Eltern das Sozialverhalten ihrer Kinder unterstützen?

Trennen Sie zwischen dem Verhalten Ihres Kindes (ob gut oder schlecht) und seiner Person. Auch wenn Ihr Kind ein Verhalten zeigt, dass Sie missbilligen, werten sie es als Person nicht ab. Nur so kann es das, was es zu lernen hat, auch lernen.

Wenn du jemanden brauchst, der Dir zuhört, ...

dann schreib uns! help4u@tsn.at
...bevor dir manche Schwierigkeiten über den Kopf wachsen...
...wenn du mit deinen Eltern wegen der Schule immer wieder in Streit gerätst...
...wenn sich etwas mit anderen nicht mehr ausreden lässt...
...wenn du das Gefühl hast, dass dich keiner so recht versteht ...

Nach Prüfungsstress - Mutters Stimme wirkt wie Umarmung

Das britische Fachjournal "Proceedings of the Royal Society" berichtet von einer Studie, deren Ergebnis folgendes interessantes Ergebnis zeigt. Die tröstende Stimme der Mutter am Telefon wirkt ganz ähnlich wie eine Umarmung nach einem stressigen Erlebnis, z.B. nach einer Prüfungssituation, zumindest was das Bindungshormon Oxytocin angeht.

Kinder zwischen Förderwahn und Vernachlässigung

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Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. (Remo Largo)

Nein, es liegt nicht nur an den Genen, ob ein Kind ins Gymnasium kommt oder nicht. Darin sind sich Bildungsforschung und Neurobiologie einig. Wir wissen ausreichend gesichert, dass das kindliche Gehirn über ein enormes Entwicklungspotential verfügt, wenn es entsprechende Anregung erfährt. Das ist wiederum Bildungswissen und das erreicht die bildungsfernen Schichten nicht. Daraus ergibt sich aber ein öffentliches Interesse, das es wahrzunehmen gilt.

Körpereigene Motivationssysteme

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Zuerst war es die Suchtforschung, die sich mit der Frage beschäftigt hat, warum bestimmte Stoffe süchtig machen. Und man fand eine verblüffende Antwort: Es sind jene Stoffe, welche die Motivationssysteme auf chemischem Weg dazu bringen, die körpereigenen Glücksbotenstoffe auszuschütten.