Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. (Remo Largo)
Nein, es liegt nicht nur an den Genen, ob ein Kind ins Gymnasium kommt oder nicht. Darin sind sich Bildungsforschung und Neurobiologie einig. Wir wissen ausreichend gesichert, dass das kindliche Gehirn über ein enormes Entwicklungspotential verfügt, wenn es entsprechende Anregung erfährt. Das ist wiederum Bildungswissen und das erreicht die bildungsfernen Schichten nicht. Daraus ergibt sich aber ein öffentliches Interesse, das es wahrzunehmen gilt.