Podiumsdiskussion zum Thema "Die Schule der Zukunft"

Am Mittwoch, dem 5. April 2017,
findet um 19:00 Uhr
in der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck, Karl-Rahner-Platz 3, Kaiser Leopold Saal (2. OG),

eine Podiumsdiskussion zum Thema "Die Schule der Zukunft - Chancengerechtigkeit für alle – muss die Schule reformiert werden?"

statt. Veranstalter ist der Arbeitskreis Wissenschaft und Verantwortlichkeit (WuV), ein Gemeinschaftsprojekt der Leopold-Franzens-Universität, der Medizinischen Universität , des Management Center Innsbruck und der ÖH Innsbruck.

Das Schulautonomie-Paket ist in aller Munde. Der Ausbau der Ganztagsschulen und das Autonomiepaket sollen für ein neues Bildungssystem sorgen. Pädagoginnen und Pädagogen bekommen mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Eine digitale Grundausbildung wird in den Lehrplan aufgenommen. „Wir müssen ein Schulsystem schaffen, das jede Schülerin und jeden Schüler individuell fördern kann und es schafft, nicht nur Wissen, sondern vor allem Kompetenzen und Fähigkeiten zu vermitteln“, betont Bildungsministerin Hammerschmid. Diskutieren Sie mit uns wie die Änderungen in die Praxis umgesetzt werden können.

Es diskutieren:

   Sonja Hammerschmid, Bundesministerin für Bildung,
   Gernot Brauchle, Rektor der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg,
   Peter Höllrigl, Schulamtsleiter des Deutschen Schulamtes Südtirol,
   Beate Palfrader, Landesrätin für Bildung, Kultur und Familien sowie Amtsführende Präsidentin
      des Landesschulrates für Tirol, und
   Thomas Schöpf, Rektor der Pädagogischen Hochschule Tirol.

   Moderation: Roland Psenner, Universität Innsbruck und EURAC Research.

Die Veranstaltung ist ohne Anmeldung kostenlos frei zugänglich.